AIGA MÜLLER

1944 in Wildershausen geboren
1965-72 Studium an der Staatlichen Akademie für Bildende Künste Karlsruhe
bei Horst Antes, Jürgen Goertz, Außenstelle Freiburg bei Peter Dreher
1971 Meisterschülerin
1973-74 Stipendium des DAAD für London, Royal College of Art
1989 Arbeitsstipendium des Senats für kulturelle Angelegenheiten, Berlin

Einzel- und Gruppenausstellungen
1970 Galerie Gräber
  Kunstverein Säckingen
1972 Kunstverein Freiburg
1973 Kunstpavillon Innsbruck
1975 Schloss Oldenburg
1980 Böttcherstraße Bremen
1981 Haus am Kleistpark
1983 Kunstverein Freiburg, Wallgrabentheater
1985 Ladengalerie, Berlin
1986 Kunsthaus Zürich, Elf Berliner Künstlerinnen
1987 Galerie Winkeljohann, Kassel
1989 Ladengalerie, Berlin
1990 Kunststation Kleinsassen
1991 C’est la lü, Elf KünstlerInnen füllen Räume
  Tanzplatz der Musen, Frauenmuseum Bonn
1992 Profession ohne Tradition, 125 Jahre VdBK, Gropius Bau, Berlin
1993 Ankünfte – Rückzüge, Vdbk Kunststation Kleinsassen
  Galerie Streitenfeld, Oberursel
  Fünf Blicke auf die Wirklichkeit, Palais am Festungsgraben
  Pendant Perdu, HdK Berlin
1994 Abschied / Arrival, Künstlerkonzepte im Dialog, Bahnhof Westend, Berlin
  Berliner Übergänge, Kunsthalle am Zoo
  Schadow zum Geburtstag, VdBK Schadowhaus, Berlin
1995 Tag um Tag = 30 Jahre, Museum für Neue Kunst, Freiburg
  Berlin – Brandenburger Dialoge, Museum Eisenhüttenstadt
  The Turner Carroll Gallery, Santa Fe / USA
  Kunst statt Werbung, U-Bahnhof Alexanderplatz
  Ladengalerie, Berlin
1996 Galerie Nauen
  Die schöne Realität, Kunstraum Wedding
  Galerie Streitenfeld, Oberursel
1997 Kunstraum Stuttgart
  Craft, Richard Salmon Gallery, London
1998 Trau Deinen Augen, Rathausgalerie Weinstadt
  Craft, Kettles Yard, Cambridge
  Craft, Aberystwyth, Art Centre
  Trau Deinen Augen, Festspielgalerie Berlin
1999 Wettbewerb: Kunst statt Werbung, NGBK Berlin (nicht ausgeführt)
  Kunst sehen, Israelisch-Deutsches Ausstellungsprojekt, Kunstamt Schöneberg, Berlin
  1. Forum Künstlerinnen Kunstmesse, Karlsruhe
2000 Scherbenmosaik mit Kindern der Sophie Scholl Gesamtschule, Berlin
  Das Tier, Tierdarstellungen zeitgenössischer Künstler, Ladengalerie, Berlin
  Frauenbilder, Wollhalle, Güstrow
2001 Troia Traum und Wirklichkeit, Stuttgart, Forum der Landesbank Baden-Württemberg,
Braunschweig, Braunschweigisches Landesmuseum
  Wandrelief aus Scherbenmosaik (6m x 6m) im Schwimmbad Hotel Rheinsberg
  Donnersmarck-Stiftung, Berlin
2002 Meeting Art, Israelisch-Deutsches Ausstellungsprojekt der Gedok
  Jerusalem Artist House. Jerusalem
  Menschenbilder, Kunstverein Bautzen
  The best of, Galerie 10, Bautzen
2003 Nicht so wirklich, Inselgalerie, Berlin
  Überblick 2003, Künstlersonderbund, Kommunale Galerie, Berlin
  Z! zeitgenössisch, Kunst in Berlin, Gelände der KPMG
  Kunst und Erotik, Verein Kunst und Literatur Amalienpark, Berlin
2004 Nichts als Scherben, BW Bank, Stuttgart
  Überblick 2004, Künstlersonderbund, Kommunale Galerie, Berlin
  Von Angesicht zu Angesicht, BW Bank, Karlsruhe
  Nur Köpfe, Verein Kunst und Literatur, Berlin
  „5 Bildhauer“, Galerie Bauscher, Potsdam
2005 „ Liebenberger Tafel“ Sommergalerie Liebenberg
  „Überblick 2005“ Künstlersonderbund in Deutschland, Berlin
  Galerie 10, Karlsruhe
  „Realistisch sein!“ Heidrichs Kunsthandlung, Berlin
  „Ambiente rot“ Haus am Kleistpark, Berlin
  Teilnahme am Perron-Kunstpreis der Stadt Frankenthal
2006 „Heimat“, Künstlersonderbund in Deutschland, Berlin
  „ Scherbenobjekte“ Studiogalerie, Institut für Kunst und Handwerk, Kloster- Lehnin
  „15 Künstler – 15 Materialien“, Galerie Bauscher, Potsdam
  „ Internationale Ausstellung Nord Art 2006, KIC, Kunst in der Carlshütte“
  „ Bilder und Scherbenobjekte“, Sparkasse Kulmbach
  „Heimat“ Berliner Künstler im Forum Kunst u. Architektur, Essen
  „draußen und drinnen“, ABT-art, Stuttgart
  „Heine Reisen“ Inselgalerie, Berlin
2007 „Von Angesicht zu Angesicht“, Gruppenausstellung, Galerie Bauscher, Potsdam