| 1906 | in Breslau geboren |
| 1914 | Umzug nach Berlin |
| 1924 | Abschluß der Lehre als Schlosser und Elektriker |
| 1929 | erste künstlerische Arbeiten: Zeichnungen, Tonmodelle |
| 1932-33 | Besuch der Kunstgewerbeschule Berlin, die Rose 1933 verlassen mußte, da sein Vater Jude war |
| 1933-45 | Mehrfach erfolglose Emigrationsversuche, Ausweisung aus der Schweiz und Belgien |
| 1947 | Wiederaufnahme der künstlerischen Arbeit, Beginn der Arbeiten in Stein, Bildhauertätigkeit in Ost-Berlin, Mitarbeit bei der Wiederherstellung der Fassaden des Alten Museums und der Staatsoper |
| 1954-59 | Aufträge in West-Berlin und Westdeutschland |
| ab 1960 | Lehrtätigkeit an der Hochschule der Künste, Berlin |
| 1971-75 | Professor an der Hochschule der Künste, Berlin |
| 1979 | Ausstellung im Haus am Lützowplatz |
| 1986 | Ausstellung im Haus am Lützowplatz |
| 1993 | Max Rose in Berlin gestorben |
| Zahllose Brunnenanlagen in Berlin, außerdem in Düsseldorf und Djakarta. Sowohl abstrakte Gestaltung der Brunnen als auch mit Tierplastiken. Reliefwände (Außenplastik) in Berlin. Spielanlagen in Berlin und Paris. Gedenktafeln in Berlin, z.B. für Otto Suhr, Rudolf Wissell, Louise Schroeder, Ferruccio Busoni. Zahllose Stelen, Masken, Portraitbüsten. |